Der Savonarola des Fussballs

Den Fußballtrainer Thomas Tuchel kenne ich schon seit den Jahren, als er den FSV Mainz 05 trainierte. Dort hatte er den Spitznamen „Savonarola“, weil er als streng und als ein kritischer Geist galt, der gegen „Die da oben“ mit allen offenen und versteckten Mitteln opponierte. Daneben hielt man ihn für einen nachdenklichen und taktisch hochversierten Fußballer, der wohl auch anspruchsvolle Fächer wie Mathematik hätte studieren können. Das studierte er zwar nicht, wohl aber Anglistik und für die finanzielle Zukunft BWL, natürlich mit Auszeichnung.

Dass er aus Krumbach und damit aus Bayern stammt und in den ersten Jahren seines Spieler- und Trainerlebens vor allem dort und im Schwabenland aktiv war, erinnert heute kaum noch jemand. Tuchel war ein geschätzter Abwehrspieler, der seinen Mannschaften als Trainer beibrachte, hinten alles dicht zu machen und vorne aufreizend aktiv zu stürmen. Damit hatte er in Frankreich und England bei Spitzenmannschaften jedes Mal gemischten Erfolg. Oft ging die Zusammenarbeit auseinander, weil Tuchel wieder mal zu sehr den Savonarola gegen die Obrigkeit gegeben oder seine Spieler derart herausgefordert hatte, dass sie nicht mehr nach seinem Willen laufen und spielen wollten.

Diesen, wie man so sagt, schwierigen, aber ambitionierten Menschen, der wahrscheinlich auch nach dem Gewinn des Weltpokals nur kurz in sich hinein räuspern und das nächste Spiel ins Auge fassen würde, hat der FC Bayern nun vor einiger Zeit zu seinem hoch bezahlen Cheftrainer gemacht. Seither liefen in Mainz die Wetten, wann es zum „Zerwürfnis“ mit dem Verein kommen würde. Die Mannschaft tat den Mainzer Auguren den Gefallen und verlor ein Spiel nach dem andern. Tuchel räusperte sich, fasste das nächste Spiel ins Auge und gab bekannt, dass er weiter intensiv über die Mannschaft nachdenke.

Dann aber wurde es „Denen da oben“ zu viel. Tuchel wurde jedoch nicht entlassen, sondern die Causa so behandelt, wie es Tuchel selbst nicht besser hätte inszenieren können. Weiter als Cheftrainer im Amt soll er im Sommer einem noch zu findenden Nachfolger Platz machen. Die Mainzer Auguren hat diese in Deutschland ausgesprochen rare Wendung der Trainerfrage wieder auf den Plan gerufen. Was wird geschehen, wenn Tuchel ab sofort jedes Spiel mit seiner Mannschaft gewinnt und wider alles Erwarten den Meistertitel oder sogar den Champions-League-Titel holt? Gute Frage. Würde die ewige Causa in so einem Fall noch um eine weitere Pointe reicher, etwa dadurch, dass Thomas Tuchel sein eigener Nachfolger würde?

Menschen, die nie auf einem Platz gestanden und erst recht nicht in der Abwehr einer Mannschaft gedient haben, ahnen nicht, welche geheimen Ränke dort zirkulieren. Die Spieler können den Trainer und seine guten Absichten komplett ignorieren, ins Leere agieren oder am Seitenaus verhungern lassen. Thomas Tuchel hat auf ästhetisch anspruchsvolle Weise gezeigt, wie er in solchen Fällen leidet. Er vergräbt das Gesicht in den Händen, starrt abwesend in den Himmel und räuspert sich hinterher so grübelnd, dass kein Reporter mehr ahnt, wovon er gerade spricht.

Die Mainzer Auguren wissen, wie wenig beredt er sich lange in seine berüchtigten Nachtgedanken zurückziehen kann. Darin ziehen Scharen von empörten Taktikern durch Savonarolas Florenz, prangern die Eitelkeiten der Spieler und ihr Imponiergehabe an, vermeiden jeden Tropfen Alkohol und leeren auch nach Mitternacht nur Flaschen mit stillem Wasser. Hauptsache, sie sind sich treu geblieben.

(In seiner Trainerzeit bei Mainz 05 hat Thomas Tuchel auch die Jugendmannschaft des Vereins trainiert, mit der A-Jugend wurde er 2009 sogar Deutscher Meister.

Seither hat Mainz 05 ein Nachwuchsleistungszentrum für seine Jugendmannschaften aufgebaut, das in Deutschland vorbildlich ist. Durch meinen Mainzer Freundeskreis erhalte ich regelmäßig Nachrichten darüber, wie dort gespielt und trainiert wird.

Luca Lomasto ist gegenwärtig der Trainer der U9. Er hat seine erfolgreiche Mannschaft nach dem Gewinn eines Pokals fotografiert.)

Erste Lesungen

Ist ein neues Buch erschienen, sind die ersten Lesungen besonders interessant. Drei liegen jetzt hinter mir – und ich erkenne zunächst an mir selbst, dass sie bei diesem Buch (Von nahen Dingen und Menschen) eine besondere Freude machen.

Das liegt daran, dass es sich um eher kürzere Texte handelt, von denen jeder für sich steht. Beim Vortrag verlangen sie nach einer jeweils eigenen Klangfarbe, einer genuinen Melodie und einem improvisierten Tempo. Das zu gestalten, ist meine Aufgabe.

Die des Publikums besteht darin, rasch und unvorbereitet „umschalten“ zu können. Man wird nicht in den Erzählsog einer Erzählung oder eines Romans gezogen, sondern mit lauter Erzählsplittern konfrontiert, die unterschiedliche Formen des Einstiegs anbieten. Es gibt komödiantische Dialoge, nachdenkliche Reflexionen, Flugschneisen über Landschaften, Gruppenbilder oder Botschaften an Freundinnen und Freunde.

Es ist das Buch eines Kreises von Menschen in einem bestimmten Zeitraum (2018-2023). Man durchfliegt ihn während einer Lesung so, dass man ihn im eigenen Nachdenken und Imaginieren erneut erleben kann und sich erinnert, was genau mit einem selbst in dieser Zeit geschehen ist.

Die nächste Lesung ist am kommenden Dienstag, 27.02.2024, 19.30 Uhr, im Literaturhaus Stuttgart. Alle Leserinnen und Leser dieses Blogs sind herzlich dazu eingeladen.

https://www.literaturhaus-stuttgart.de/event/von-nahen-dingen-und-menschen-5881.html

Die ART in Karlsruhe

Gestern wurde die ART Karlsruhe, eine der großen Messen für zeitgenössische Kunst eröffnet! Sie dauert noch bis zum 25.2.2024. Hier ein Überblick über die wichtigsten Informationen: 

www.art-karlsruhe.de

Dorothea van der Koelen, meine Mainzer Galeristen-Freundin, hat einen Rundgang durch ihren Messestand geschickt, der einen guten Einblick in die Anordnung und Auswahl der ausgestellten Bilder gibt. 

Das Buch meines Lebens

Während des Unterrichts in Literarischem Schreiben an der Universität Hildesheim empfand ich es immer als wichtig, den Studierenden möglichst viele passende Begleitlektüren neuster und älterer Literatur zu empfehlen. Intensives Lesen ist eine Ur-Bedingung für intensives Schreiben.

Die Lektüren ließen sich nach ihren Hintergründen unterscheiden. Manche waren geeignet, Erkenntnisse über den aktuellen Stand des Schreibens dadurch zu gewinnen, dass man zum Beispiel die Poetik eines Romans entschlüsselt und sich fragt, wie man sie auf das eigene Schreiben beziehen kann. Nicht als Vorbild, sondern im Charakter einer „Anlehnung“. Kreativität zeigt sich genau dann, welche solche Aneignungen gelingen und verblüffen.

Manche Lektüren waren aber so einschneidend, dass die jeweiligen Texte längerfristig nachwirkten. Solche Bücher waren Bausteine der privaten Hausbibliothek, nicht mehr fortzudenken, immer präsent. Man könnte sie als „Bücher des Lebens“ bezeichnen.

Auch hier lassen sich zwei Kategorien unterscheiden: 1) Bücher, die ein zentrales Erlebnis- oder Daseinsmoment des eigenen Lebens aktualisieren – oder 2) Bücher, die einem so viel Neues zu denken geben, dass man aus ihnen Erkenntnisse oder Fantasien über „das Leben schlechthin“ gewinnt.

In der ARTE Mediathek ist momentan eine Serie mit dem Titel „Das Buch meines Lebens“ abrufbar:

https://www.arte.tv/de/videos/RC-023040/das-buch-meines-lebens/

Die Schriftstellerin und Journalistin Jagoda Marinić unterhält sich mit einer Autorin oder einem Autor, die von solch starken Lektüreerlebnissen erzählen. Sehr empfehlenswert!

Sollten auch Sie, liebe Leserinnen und Leser dieses Blogs, ein solches Buch des Lebens haben, mailen Sie mir doch bitte Näheres! Ich freue mich auf Ihre Rückmeldungen!

(Wie immer an: ortheil.hannsjosef@gmail.com)

Von nahen Dingen und Menschen – ein Gespräch und erste Lesungen

Die Redakteurin Dina Netz hat im Deutschlandfunk mit mir ein Gespräch über das neue Buch Von nahen Dingen und Menschen geführt. Vorgestern war die überfüllte und erfolgreiche Preview auf Schloss Merode bei Düren, heute ist die Kölner Premierenlesung im Studio Dumont in Köln.

https://www.deutschlandfunk.de/hanns-josef-ortheil-von-nahen-dingen-und-menschen-dlf-c4536513-100.html

Allen Leserinnen und Lesern dieses Blogs wünsche ich eine anregende Lektüre!

Von nahen Dingen und Menschen – ein Interview

Joachim Frank, Chefkorrespondent des Kölner Stadt-Anzeigers, hat aus Anlass des Erscheinens meines Buches Von nahen Dingen und Menschen ein Interview mit mir geführt. Gestern ist es in seiner Zeitung erschienen.

Herr Ortheil, viele Ihre Bücher befassen sich mit Ihrem eigenen Leben, auch das neueste mit dem Titel „Von nahen Dingen und Menschen“. Was bleibt für Sie von den Jahren 2018 bis 2023?

Das ist genau die leitende Frage meines Buchs. Ich habe jeden Tag frühmorgens ein Erlebnis festgehalten, das mich besonders berührt hat. Das konnten Ereignisse in Politik, Kultur, Sport sein, aber auch ganz private Erfahrungen. Diese Geschehnisse habe ich aus dem Zeitstrom herausgenommen und darauf abgeklopft, was davon über den Tag und mich selbst hinausweist und mit den Lebensformen der Menschen zu tun hat. Daraus entsteht keine der üblichen zeitgeschichtlichen Chroniken, die ein Ereignis ans nächste reihen, sondern eine subjektiv verdichtete Erzählform, eine kleine Philosophie der Nähe.

Wie ist in der Zusammenschau Ihr Gefühl für die vergangenen fünf Jahre?

Es war die Phase der stärksten Umbrüche in den letzten Jahrzehnten, weil es so viele Katastrophen gab, die ein neues Denken und Wahrnehmen hervorgebracht haben: der Klimawandel, die Pandemie, die Kriege – das alles hat den Individuen und der Gesellschaft sehr viel zugemutet und tut es noch. Wie gehen die Menschen damit um? Wie reagieren sie darauf? Das zu beschreiben war mir wichtig, und zwar nicht nur aus der eigenen Perspektive, sondern auch aus der Sicht von Freunden. Die Gespräche im Freundeskreis sind sehr intensiv in meine Aufzeichnungen eingeflossen.

Viele dieser Texte haben wir im „Kölner Stadt-Anzeiger“ als Kolumnen veröffentlicht. Was macht für Sie den besonderen Reiz dieses Genres aus?

Dass ich beim Schreiben nicht nur an mich denken muss, sondern immer auch an die Leserinnen und Leser. Kolumnen sind Übersetzungen in beide Richtungen: Ich schreibe für viele auf, was ich erlebe, und ich bringe Erlebnisse von vielen in eine sprachliche Form. Die Kolumne ist deshalb hoch interessant, weil sie kein isoliertes Schriftsteller-Genre ist wie etwa ein Tagebuch oder private Notizen, sondern ein soziales Genre. Es wendet sich von vornherein an die Öffentlichkeit und diskutiert Themen der Öffentlichkeit mit. Das ist sehr spannend. Es gibt inzwischen viele Beispiele für Kolumnen-Sammlungen in Zeitungen und Zeitschriften, die sich nicht nur mit der reinen Aktualität beschäftigen wollen. In Deutschland haben Kolumnen und Kolumnen-Sammlungen gerade Konjunktur. Bei lateinamerikanischen oder italienischen Autoren sind sie immer gängig gewesen. Hinzu kommt: Die Kolumne eröffnet ein Diskussionsforum. Auch das gefällt mir an ihr.

Die Kölner Premierenlesung aus meinem neuen Buch findet am Dienstag, 20.2.2024, 19 Uhr im Studio Dumont, Breite Straße 72, statt. Anscheinend gab es Probleme mit der elektronischen Kartenreservierung, die sind jetzt aber behoben. Karten gibt es hier:

https://www.koelnticket.de/event/hanns-josef-ortheil-von-nahen-dingen-und-menschen-studio-dumont-18260093/

Aschermittwoch

Ich mag Tage im Lauf eines Jahres, die etwas Einschneidendes, Veränderndes haben. So ein Tag ist Aschermittwoch.

Damit verbinden sich meist Vorsätze und Planungen, auch das gefällt mir. Das Leben neu strukturieren, andere Akzente setzen.

Alkohol muss es bis Ostern nicht geben, nein, wirklich nicht. Fleisch auch nicht. Stattdessen bunte Suppen mit bestem Gemüse, schlicht, einfach und (wie man im Kreis meiner Freunde oft sagt) „schmackhaft“.

Ja, „schmackhaft“ sollte das Leben der nächsten Wochen werden. Ich freue mich auf die Umsetzung. Das zu beobachten, sollte interessant sein. Mal sehen.

Auch das Musikhören wird sich verändern. Kompositionen von Domenico Scarlatti streuen die erhoffte Frische in den Tag, nicht ohne Lust und Raffinesse, wie Ivo Pogorelich in seiner Einspielung beweist:

Veilchendienstag – Der Ausklang des Karnevals

Veilchendienstag! Der Ausklang des Karnevals. Die violette Farbe der Veilchen deutet schon auf die Fasten- und Bußzeit, die am Aschermittwoch beginnt.

Der große Zug ist vorbei, heute finden die kleineren, regionalen Umzüge statt. Auf den in Nippes hatte ich bereits hingewiesen. Lohnt sich sehr:

https://www.ksta.de/koeln/nippes/nippes-veedel/karneval-2024-veedelszug-nippes-das-sollten-sie-wissen-514391

Wer auch heute (wo auch immer) zu Hause bleibt, könnte sich eine der schönsten Karneval-Kompositionen anhören, die man auch zusammen mit Kindern allen Alters anschauen sollte. Viel Freude damit!

Rosenmontag

Rosenmontag!! Den Namen leiten die Brüder Grimm in ihrem Deutschen Wörterbuch (auch digital einsehbar!) nicht von „Rosen“, sondern vom kölschen „rasen“ ab. Es ist also der „rasende“ („tolle“) Montag kurz vor dem Beginn der Fastenzeit.

Der heute stattfindende Rosenmontagszug entstand (der erste fand 1823 in Köln statt!), als sich die kölsche Bevölkerung nach dem Verbot von Umzügen und Karneval durch Napoleon entschloss, dem „närrischen Treiben“ eine Struktur zu geben.

Ein Festkomitee wurde gegründet, Karnevalsvereine wurden ins Leben gerufen, und der Umzug entstammte einem klug und gescheit angelegten Plan: Die ganze Stadt sollte belebt werden, so dass die närrischen Aktionen überall und gut verteilt stattfinden und sich mit den kölschen Lokalen verbinden konnten.

So wurde aus improvisiertem Straßenkarneval ein organisierter. Andere Städte im Rheinland wie Düsseldorf oder Mainz sind dem gefolgt, die Idee des Umzugs ist sogar international geworden und beschäftigt Dörfer, Städte und Gemeinden von Jahr zu Jahr neu.

Allen Leserinnen und Lesern dieses Blogs wünsche ich einen festlichen, heiteren Tag, auf jede und jeden Einzelnen kommt es an, denn jede und jeder bringt eine eigene Vitalität mit und gestaltet den Tag auf unverwechselbare Weise!

Kölle Alaaf!

Für Lilli

Die Kölner Pianistin Marie-Luise Hinrichs hat eine neue CD mit dem Titel Für Lilli eingespielt, die mich sehr beeindruckt hat. Sie hat nämlich bekannte Klavierstücke mit eigenen Kompositionen kombiniert, die wie Improvisationen und dadurch wie spontane Erfindungen wirken. Auf hintergründige Weise verbinden sie sich mit den vertrauten, älteren Stücken – das zu entdecken und zu spüren, macht ein starkes Hörerlebnis aus.

Die Poetik ihrer CD hat Marie-Luise Hinrichs in diesem eigenen Text kurz skizziert:

Die CD Für Lilli entstand hauptsächlich aus Improvisatorischem Hören. Das Mädchen Lilli gibt es wirklich. Sie ist 9 Jahre alt, meine Klavierschülerin und sie weigerte sich 2 Jahre lang, zu üben. Also haben wir zusammen improvisiert. Mich hat dies sehr inspiriert, so dass sich aus den Improvisationen oft schöne Kompositionen herauskristallisierten. Zur Information: Lilli übt, seit sie ein eigenes Klavier hat, seit Dezember 2023, sehr fleißig! Das Stück „Marienkäfer“ entstand nach einem besinnlichen Nachmittag im Garten, an dem ich lange Zeit einen Marienkäfer beobachtete, der auf Blätter krabbelte und schließlich wegflog auf einen anderen „Aussichtsplatz“. Bell Improvisation ist in der evangelischen Kirche in Rondorf entstanden – aus dem Glockengeläut um 12 Uhr Mittags, während der Einspielung meiner CD VISIONS. Die ersten 3 Reihen sind reine Improvisation! „Il pleut dans mon coeur comme il pleut sur la ville“ von Zoltán Kodály basiert auf einem Gedicht von Paul Verlaine – ebenso der Titel von „Clair de lune“. Und das Regentropfen-Prèlude passt zu den Tränen und dem Regen / Tränen in der Stadt. Der „Bird Song“ ist aus dem Zwiegespräch zweier hawaianischer Vögel entstanden.

Bestellen kann man diese CD am besten bei der Pianistin/Komponistin selbst. Dazu hier weitere Informationen, auch zu den Stücken:

https://www.marie-luise-hinrichs.de/index.php?id=127

Ich wünsche allen Leserinnen und Lesern dieses Blogs ein intensives Wochenende, verbunden mit der Improvisation Birdsong, die genau in diese Tage passt, an denen sich die Vögel frühmorgens wieder melden. Wie sie das tun, erfasst MLH musikalisch!